Unternehmensgeschichte

 
 
nach 1919: Wiederaufbau in schwierigen Zeiten

Und so sind es auch allen voran die ausländischen Schifffahrtsunternehmen, die ihr Vertrauen zum Tiedemann-Stern über die Zeit des Weltkrieges bewahrt haben. Zusammen mit der zum großen Teil angestammten Mitarbeiterschaft gelingt es dem Dreigestirn John Rehr, Emmy Rehr und deren Bruder Carl Schramm, das Unternehmen wieder zu dem zu machen, was es einmal war.

Die Firmenfamilie der Tiedemänner wie man im Hafen zu sagen pflegt, erringt aber auch wegen des sprichwörtlich sozialen Betriebsklimas, das zu jener Zeit keineswegs die Regel ist, den guten Ruf der Vorkriegszeit zurück.

Sichtbar wird der gelungene Wiederaufbau des Unternehmens an zahlreichen Barkassen-Neubauaufträgen, an der spürbaren Erweiterung des Kundenstammes und dem Anwachsen der Belegschaft. Schrittweise überläßt John Rehr die Geschäfte seinem Schwager Carl Schramm.
 
Tiedemann Steuerleute auf einer Barkasse zu Schichtbeginn um 1923.


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